Tierheilpraktiker-Naturheilschule Prester

Zur Geschichte der Tierheilkunde

Der Anfang der tierheilkundlichen Tätigkeit lässt sich über weit mehr als 6000 Jahre zurückverfolgen und entwickelte sich beim Umgang von Menschen mit Nutztieren. In Ägypten züchtete man damals Haustiere wie Hunde, Rinder und Ziegen. Die ältesten Schriften und Hieroglyphen enthalten Hinweise über deren Tierzucht, Pflege, Fütterung und Heilung.
460 v. Christus zeigte Hippokrates auf, dass gesunde und krankhafte Prozesse bei Menschen und Tieren vergleichbar sind. Aristoteles verfasste das Buch „Tierkunde“ und gilt als Vater der Tieranatomie. Der bedeutendste Tierheilkundige der damaligen Zeit war allerdings Absyrtus (290 - 350 n. Christus). Unter seinem Einfluss teilte sich die Tiermedizin von der Humanmedizin ab und nahm eine eigenständige Richtung. Absyrtus befasste sich mit Themen wie Hygiene, Zucht, Rassenlehre, Therapie, Pathologie, Chirurgie und Geburtshilfe.
Publius Vegetius (550 n. Christus) schrieb das umfangreichste Werk des Altertums über die Tiermedizin. Er ergänzte die Arbeit von Absyrtus mit eigenen Beobachtungen. Sein Werk sollte die Tierheilkunde bis ins 17. Jahrhundert maßgeblich beeinflussen. Darin finden sich bspw. Angaben zur Altersbestimmung eines Tieres über seine Zähne sowie Quarantänemaßnahmen bei ansteckenden Krankheiten.

Die Trennung des Berufs von Tierheilpraktikern und Tierärzten brachte erst die Neuzeit. Die erste Lehrstätte für akademische Tierheilkundige entstand 1762 in Lyon (Frankreich). Bereits 1790 wurden aber auch in Deutschland die ersten Schulen gegründet.

Homöopathie

Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt

Homöopathie ist die Bezeichnung für eine eigenständige medikamentöse Heillehre, die von dem deutschen Arzt Samuel Hahnemann (1758-1843) vor mehr als 200 Jahren begründet wurde. Der Name stammt aus dem griechischen homios=ähnlich, pathos=Leiden.
Die Homöopathie unterscheidet sich durch ihre "Grundsätze" von allen anderen Heilverfahren. Sie lehrt, dass das Ziel der Behandlung eines Erkrankten immer die "Heilung" ist. Viele andere medikamentösen Behandlungsmethoden sind im Vergleich dazu gegen "Symptome" gerichtet. Nach der homöopathischen Lehre kann eine Heilung durch Medikamente nur dann erreicht werden, wenn sich die Behandlung nach den Grundsätzen des Ähnlichkeitsgesetzes richtet. Das Ähnlichkeitsgesetz lautet kurz zusammen gefasst: was gesunde Menschen krank machen kann, kann unter bestimmten Voraussetzungen kranke Menschen auch heilen.
Solche Beobachtungen finden sich schon bei Ärzten der Antike, z.B. bei Hippokrates. (460 – 375 v.Chr.). Sie berichten von Heilungen, nach dem der Kranke giftige Stoffe - von Pflanzen, Mineralien oder Tieren stammend - eingenommen hatte. Auch Paracelsus (1491 –1541 ) arbeitete nach dem Ähnlichkeitsprinzip und benutzte Extrakte aus Pflanzen, deren Heilwirkung man durch ihr Äußeres erkennen und dann bestimmten Krankheiten zuordnen konnte. Hahnemann war allerdings der Erste, der durch Versuche an gesunden Menschen hier eine Gesetzmaßgeblichkeit der Natur feststellt. Er nannte dieses Gesetz "Similia similibus currentur - Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt". In der Homöopathie wird eine Arznei in hohen Verdünnungen (sog. potenzierte Arznei) eingesetzt. Rund um die klassische Homöopathie, die mit Einzelmitteln arbeitet, gibt es auch die Möglichkeit, organspezifisch zusammen-gestellte Komplexmittel (mehrere homöopathische Mittel zusammen) einzusetzen.
Durch Hahnemanns Forschungen und Anwendungen an seinen Patienten wurde zum ersten Mal in der Geschichte der Medizin die Homöopathie als eine komplexe Heilmethode vorgestellt und definiert. Durch seine medizinischen Schriften (z.B. Organon der rationellen Heilkunst) und seine pharmakologischen Werke (Materia Medica) legte er die, bis heute gültigen, wissenschaftlichen Grundlagen der Homöopathie.

Die homöopathische Behandlung von Mensch und Tier unterliegt nach Hahnemann den gleichen Gesetzmäßigkeiten. Allerdings sind bei der homöopathischen Behandlung in der Tierheilkunde viele Besonderheiten zu berücksichtigen. Mensch und Tier unterscheiden sich sowohl in Anatomie, Physiologie und Pathologie, als auch in ihrem Verhalten und ihrer Psyche. Hier ist also ein umfangreiches, vollständiges und komplettes Fachwissen des Tierheilpraktikers Voraussetzung für eine erfolgreiche Behandlung. Je besser der homöopathiekundige Tierheilpraktiker die "Äußerungen" der tierischen Patienten übersetzen kann, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, das passende Mittel zu finden.
Ein Tierheilpraktiker kann außerdem Tierhalter und Züchter dabei begleiten und unterstützen, das Prinzip dieser umfassenden Therapieform zu verstehen und selbst anzuwenden.









Bachblüten

Dr. Edward Bach, Arzt und Entdecker der Bach-Blüten-Therapie (1868 – 1936), arbeitete zunächst als Bakteriologe am Londoner Homöopathischen Krankenhaus und entwickelte dabei die sogenannten Bach-Nosoden, eine auf der homöopathischen Methode basierende orale Impftherapie unter Einsatz von Bakterien.
Seine Beobachtungen der Patienten und die Schriften von Hahnemann führten ihn zu der Überzeugung, dass körperliche Krankheiten ihren Ursprung in der menschlichen Psyche haben. Er unterschied bei seinen Patienten sieben Gruppen verschiedener Gemütszustände und ordnete sie den einzelnen Nosoden zu. Nachdem viele seiner Patienten mit den gleichen seelischen Problemen, aber unterschiedlichen körperlichen Symptomen auf dieselben Mittel mit Erfolg reagierten und wieder gesund wurden, wuchs sein Ruf als Bakteriologe weit über England hinaus und seine Behandlungsmethode wurde auch im Bereich der Schulmedizin eingesetzt. Dr. Bach hingegen widmete seine Forschung der Weiterentwicklung seiner Behandlungsmethode und suchte nach einem Ersatz für seine Nosoden. Er war davon überzeugt, dass bakterielle Nosoden durch pflanzliche Heilmittel ersetzt werden könnten und wollte eine einfachere, natürlichere Behandlungsform schaffen.
Schließlich gab Dr. Bach seine Arbeit als Bakteriologe zugunsten seiner weiteren Forschung auf. Er entwickelte ein System aus 38 archetypischen Seelenzuständen, teilte diese in folgende sieben Gruppen ein: Angst, Unsicherheit, Resignation, Einsamkeit, Verzweiflung, Überempfindlichkeit und Probleme. Auf seiner Reise durch England und Wales entdeckte er, das bestimmte Pflanzen in ihrer Wirkung eine große Übereinstimmung mit diesen Gruppen und einen heilende Einfluss auf die verschiedenen Seelenzustände hatten. Auf der Suche nach diesen Wildpflanzen ließ er sich ganz von seiner Intuition leiten. So entdeckte er zwischen 1930 und 1935 insgesamt 38 heilende Blütenessenzen aus bestimmten wildwachsenden, Blumen, Büschen und Bäumen zur Überwindung dieser negativen Seelenzustände – die Original Bach-Blütentherapie.
Dieses in sich abgeschlossene System von 38 Einzelpflanzen sollte alle psychischen und charakterlichen Disharmonien regulieren.
Nach dem Tod von Dr. Bach führten seine engsten Mitarbeiter sein Lebenswerk weiter. Die Original Bach-Blüten-Therapie und die Bach-Blütenkonzentrate werden seitdem weltweit erfolgreich zur Behandlung seelisch bedingter Krankheiten eingesetzt, und das nicht nur bei den Menschen, sondern auch bei den Tieren.
Das Einsatzgebiet ist hier sehr vielfältig und reicht von Ängsten, Aggressivität, Verhaltensstörungen über Eingewöhnungsprobleme und Unsauberkeit, bis hin zu seelischer Unterstützung in besonders schwierigen Lebenssituationen wie: Umzug, Tierarztbesuch, Verlust und Trauer.

"Krankheit ist weder Grausamkeit noch Strafe, sondern einzig allein ein Korrektiv, ein Werkzeug, dessen sich unsere eigene Seele bedient, um uns auf unsere Fehler hinzuweisen, um uns vor größeren Irrtümern zurückzuhalten, um die Harmonie zwischen Körper und Seele wieder herzustellen!"
Dr. Edward Bach



Akupunktur

Die Akupunktur ist eine der ältesten Therapieformen der Welt, und wurde bereits vor über 5.000 Jahren in China angewandt. Der Begriff "Akupunktur" leitet sich von den lateinischen Namen: Acus = "die Nadel" und pungere = "das Stechen" ab.
Das älteste bekannte Lehrbuch geht der Überlieferung nach auf ca. 2700 v.Chr. zurück und dokumentiert die Diskussion des "gelben Kaisers" Huang Tu mit seinen Ministern über Krankheiten, Behandlungen und einen gesunden Lebenswandel.
Im Mittelpunkt der Akupunktur steht die Vorstellung von einer im Körper fließenden Lebensenergie (chin: Qi). Diese Lebensenergie ist in ständigem Fließen und bewirkt Veränderungen. Auch die Funktionen innerer Organe wie Atmung, Verdauung der Nahrung, Immunsystem, Muskelbewegungen werden von der Lebensenergie hervorgebracht. Der chinesischen Vorstellung zufolge sind Krankheiten auf eine Störung im Fließen der Lebensenergie, des Qi, zurückzuführen.
Viele Energiebahnen, Meridiane genannt, ziehen durch den Körper und versorgen ihn mit der lebensnotwendigen Energie. Auf diesen Bahnen liegen die Akupunkturpunkte, mit deren Hilfe man die Energieströme beeinflussen und regulieren kann. Diese Akupunktur-Punkte sind bestimmten Organen zugeordnet. Mit Hilfe von speziellen Nadeln oder einem Laser wird an bestimmten Punkten auf der Körperoberfläche Einfluss auf das Qi genommen. Man setzt kleine Reize, die eine Reihe von Reaktionen im Körper auslösen. Es kommt zu einer Harmonisierung im Körper, dabei werden gleichzeitig Blockaden gelöst und Organe gekräftigt. Dieser Energieausgleich im Körper führt somit zur Heilung.
Die Kombination der Akupunktur und der Kräutermedizin stellt bei der traditionellen chinesischen Medizin die Grundlage des Heilens dar. Die Akupunktur lässt sich daher sehr gut mit Homöopathie, Phytotherapie oder der Bach-Blüten-Therapie kombinieren.

Chiropraktische Behandlung

Es ist bekannt, daß zwischen 70% und 80% der Reitpferde, teilweise schon seit frühester Jugend Rückenprobleme haben Die Ursache dafür ist darin zu sehen, daß viele Absetzer (halbjährig) in den ersten Jahren auf eine sogenannte "Absetzerweide" oder in den Laufstall kommen. Gerade dort passiert es, daß sich die Tiere bei der Toberei überschlagen oder stürzen und sich die Wirbel ausrenken bzw. verkippen, was kein Mensch zu dem Zeitpunkt bemerkt. Wenn das Pferd alt genug ist um angeritten zu werden, dann wird ihm auf den ausgerenkten Rücken auch noch ein Sattel und ein Reiter gesetzt. Der Reiter glaubt häufig, das Pferd habe keine Lust oder wäre nur etwas steif und müsse mehr trainiert werden, wenn es nicht richtig unter dem Sattel geht, oder sogar versucht seine Last, die ihm Schmerzen bereitet, los zu werden. Viele Pferde gehen so durch eine harte Schule.

Diese Art von Rückenproblemen kann man ohne Röntgenbilder diagnostizieren und mit einer chiropraktischen Behandlung und anschließendem Bodentraining in den meisten Fällen beheben. In meiner Praxis habe ich so schon vielen Pferden wieder auf die Beine geholfen, die ansonsten schon nicht mehr leben würden. Zum Beispiel bei einer Diagnose von Ataxie (Lähmungserscheinung) heißt die Prognose meistens:
"nicht heilbar oder nicht mehr reitbar", nicht selten kommen dann die Besitzer mit ihren Pferden zu mir, weil sie gehört haben, daß ich solche Fälle schon mit Erfolg behandelt habe.

Derartige Rückenprobleme sind natürlich nicht in einem Mal weg. Es erfordert einige Zeit und auch die Mitarbeit des Besitzers, er muß schließlich im Anschluß der Therapie weiter mit seinem Pferd trainieren. Der Behandlungszeitraum hängt von dem Schweregrad der Wirbelverkippung und davon, wie lange dieser Zustand schon besteht, ab.


Phytotherapie (Pflanzenheilkunde)

In der Naturheilkunde nimmt die Phytotherapie eine bedeutende Stellung ein. Die Pflanzenheilkunde hat auch in Europa eine lange Tradition, dies haben wir unter anderem Hildegard von Bingen und Karl des Großen (768- 814) zu verdanken. Durch seine Reichsver-ordnung wurden in den damaligen Bauern- und Klostergärten die Heilpflanzen angebaut.

Tiere können sehr gut mit einer Phytotherapie behandelt werden, sowohl zum Vorbeugen wie auch zum Heilen.Sie kann mit anderen Naturheiltherapien kombiniert werden, wie z. B. mit den Bach- Blüten oder der Homöopathie. Eine sinnvolle Anwendung finden wir im Bereich von Hauterkrankungen, Husten, Durchfall, Harnwegsinfektionen, prophylaktisch bei Kolikern und im psychischen Bereich bei Angstzuständen oder Unruhe. Jede Heilpflanze hat ihre besondere Eigenschaft und Heilkraft auf Grund ihrer Wirkstoffe, wie z. B. Bitterstoffe, Gerbstoffe, Saponine, Scharfstoffe, ätherische Öle, Flavonoide und Vitamine.

Vorsicht, Pflanzen können nicht nur heilen, sondern auch Nebenwirkungen haben!!

Diese Bestandteile haben folgende Hauptwirkungen:

Stoffe wirken auf sind enthalten in
Bitterstoffe Magen, Darm, Leber und Bauchspeicheldrüse Enzian, Tausendgüldenkraut, Ringelblume, Löwenzahn
Gerbstoffe Haut und Schleimhaut, Wundheilung, Ekzeme, Geschwüre, sie haben eine zusammenziehende Wirkung, dadurch verhindern sie dass Giftstoffe aufgenommen werden können. Thymian, Spitzwegerich, Schlüsselblume, Schafgabe, Salbei, Ringelblume, Beinwell
Saponine harntreibend, auswurffördernd, reinigend, ist in Verbindung mit Wasser wie Seife Huflattich, Schlüsselblume, Süßholz
Scharfstoffe chronische Entzündungen, örtlich stark durchblutend, Bindegewebsverhärtungen Knoblauch
ätherisches Öl Atmungsorgane, Haut, Harnsystem Baldrian, Pfefferminze, Knoblauch, Anis, Thymian
Flavonoide Kapillargefäße Heidelbeere, Hirtentäschel, Holunder, Huflatisch, Linde, Löwenzahn, Melisse

Magnetfeldtherapie

Die Magnetfeldtherapie wird bereits überall angewandt und ist in der Human- und Veterinärmedizin ein anerkanntes Therapieverfahren, welches von Ärzten, Physiotherapeuten und in Kliniken angewandt wird.

Dieses Heilverfahren dient zur Behandlung von Schäden an Zellgewebe und Knochen. Tatsächlich ist die helfende Kraft des Magnetfeldes der Menschheit bereits seit mehr als 2000 Jahren bekannt. Es gibt wissenschaftliche Eintragungen, die sogar bis zur Zeit Christi Geburt zurückdatierten. Die Magnetfeldtherapie wurde lange Zeit in den Bereich der Mystik eingeordnet. Erst seit kurzem hat die Wissenschaft die heilenden Kräfte von elektromagnetischen Feldern wiederentdeckt. Und siehe da: die biophysikalische Forschung zusammen mit moderner Computertechnik bestätigen exakt die Jahrtausende alten Erkenntnisse. Schon durch zwei- bis dreimal tägliche Behandlung (je 8-10 Minuten) wird der Zellstoffwechsel angeregt. Die Regeneration von Zellen und die Harmonisierung des vegetativen Nervensystems tragen zu einer schnelleren Heilung bei. Elektromagnetische Felder sind nicht mitElektrosmog gemeinsam.

Mit einer Magnetfeldtherapie behandelt man die Ursache von Beschwerden und nicht die Symptome. Die Behandlung ist ohne jegliche Nebenwirkung und sehr sanft für den Körper, man sollte sie über einen längeren Zeitraum durchführen. Eine merkliche Verbesserung tritt meist schon nach kurzer Zeit ein. Ich setze die Magnetfeldtherapie häufig nach Unfällen im Pferdebereich oder bei Knochenerkrankungen an Hunden ein, was ich meist mit homöopathischen Medikamenten unterstütze.

Blutegel - Therapie

Die Blutegentherapie ist eine der ältesten Heilverfahren.
Im Mittelalter setzt sich diese Behandlung auch in unseren Breiten durch. Anfang des 19. Jh. nahmen die Blutentziehungen besonders in Frankreich in drastischem Maße zu, dass die Blutegel fast vor der Ausrottung standen.

Heute setzt man Blutegel in folgenden Bereichen ein:
Thrombose
Furunkel
venöse Verstopfung
Venenentzündung
Gallenblasenentzündung
Mandelenabszeß
Gelenkentzündung
Hämatome
Phlegmone

Ich setze diese Therapie überwiegend im Pferdebereich zur Hämatombehandlung oder bei Phlegmone ein.
Der Blutegel hat an beiden Enden Saugapparate. Am Kopf besitzt er drei Hornteile mit Zähnchen. Er beißt sich fest und saugt Blut ab. Gleichzeitig gibt er Hirudin in die Wunde. Hirudin löst geronnenes Blut auf und verhindert eine schnelle Blutgerinnung. Der Stoffwechsel wird aktiviert, dadurch werden abgelagerte Giftstoffe schneller zu den Entgiftungsorganen transportiert und ausgeschieden.
Die Hautstellen, an denen die Blutegel angesetzt werden sollen, müssen gut freirasiert sein, damit die Tiere anbeißen. Die Behandlung ist fast schmerzfrei, es zwickt nur ein wenig.
Die meisten Pferde bleiben bei der Blutegeltherapie ruhig stehen. Ich habe diese Behandlung schon oft erfolgreich eingesetzt.

Haar- und Blutanalysen durch quantec-Radionik

Radionik ist ein bioelektronisches Diagnose- und Therapieverfahren. Mit Hilfe von quantec- Radionik kann man die Wurzeln von Krankheiten in einem lebenden Organismus bestimmen. Durch dieses Verfahren kann man viele Krankheiten schon im Vorfeld, d. h. bevor sie Symptome hervorbringen, behandeln.
Als Tierheilpraktiker oder Heilpraktiker sind wir immer bemüht die Krankheiten nicht symptomatisch, sondern ursächlich zu behandeln. Für die Diagnostik reichen schon wenige Haare oder eine kleine Menge Blut.