Feline Lower Urinary Tract Disease (Harnabsatzstörung bei der Katze)

Auszug aus der Facharbeit unserer ehemaligen Schülerin Corinna Dördelmann

 

Feline Lower Urinary Tract Disease (FLUTD)
und Feline Urologic Syndrome (FUS) beschreiben denselben Krankheitskomplex des unteren Harntraktes der Hauskatze. Der derzeit gängige Begriff ist allerdings FLUTD. Erkrankungen der unteren Harnwege können sehr schmerzhaft für eine Katze sein und wenn es zu einer kompletten Verstopfung der Harnwege kommt, sogar lebensbedrohlich. Daher ist anzuraten, das Verhalten des Tieres immer genau im Auge zu behalten. Typische Symptome sind:

  • Probleme und Schmerzen beim Harnabsetzen, durch Verstopfung mit Steinen oder Entzündungen im Harnröhren- oder Blasenbereich.
  • Daraus resultiert ein häufiges Besuchen der Katzentoilette mit nur wenig oder gar keinem Harnabsatz.
  • Urinieren an anderen Orten als der Katzentoilette, da diese mit Schmerzen in Verbindung gebracht und daher gemieden wird.
  • Klagen während des Harnabsetzens.
  • Blut im Urin.
  • Verhaltensänderungen wie das Entwickeln von Aggressionen oder Apathie, da das Tier unter ständigen Schmerzen leidet.
  • Häufig verkriecht sich die Katze auch und will nicht angefasst werden.

 

Ursachen einer FLUTD
Es gibt einige unterschiedliche Ursachen für eine Erkrankung der unteren Harnwege. Allerdings ist die häufigste Diagnose idiopathisch, d.h. es konnte keine spezifische Ursache gefunden werden. Daher gehört die feline idiopathische Zystitis (FIC) mit ca. 50-65% (je nach Studie) zu den häufigsten Diagnosen. Diese sollte allerdings nur gestellt werden, wenn zuvor alle anderen Ursachen mittels Urinuntersuchung und bildgebenden Maßnahmen ausgeschlossen werden konnten.

Gibt es einen Befund, kann die Ursache z.B. auf eine bakterielle Infektion zurückzuführen sein. Harnwegsinfektionen sind bei jungen Katzen eher selten, nehmen aber mit zunehmendem Alter zu.

Auch angeborene Unregelmäßigkeiten der Harnwege, Blasen- oder Harnröhrenkrebs oder Spasmen der Harnröhrenmuskulatur können eine Erkrankung der unteren Harnwege verursachen. Allerdings sind Harnwegsobstruktionen durch Harnsteine, Harngrieß oder Entzündungszellen mit bis zu 40% eine der häufigsten Ursachen. Dabei stellt die Urolithiasis, wie das Vorkommen von Konkretementen im Harn auch genannt wird, mit ca. 15-30% (auch je nach Studie) nach der FIC die zweithäufigste Ursache der FLUTD dar.

Bei der FIC ist die genaue Ursache zwar unbekannt, jedoch wird Stress als ein wichtiger Kofaktor gesehen. Viele Katzen verbringen ihr Leben in einer Wohnung und sind oft nicht ausgelastet. Sie müssen sich ihre Beschäftigung selbst suchen oder schlafen den ganzen Tag und werden träge. Sind die Besitzer viel unterwegs und die Katze(n) oft alleine, kann das zu Stressreaktionen führen. Auch eine Mehrkatzenhaltung in einer Wohnung, in der sich die Tiere nicht aus dem Weg gehen können, kann eine Katze stressen, wenn sich die einzelnen Tiere untereinander nicht gut verstehen.

Wird das zentrale Nervensystem (ZNS) durch einen dieser Faktoren oder einen anderen Faktor wie Lärm, Besuch fremder Personen, Veränderung der Umwelteinflüsse, Wetterumschwung oder Futterumstellung gestresst, werden das Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden- System sowie das sympathische Nervensystem aktiviert, was zur erhöhten Ausschüttung verschiedener Hormone wie z.B. Kortisol, Katecholamine und Neurosteroide sowie anderer Botenstoffe führt. Es konnte gezeigt werden, dass Katzen mit einer idiopathischen FLUTD geringere Mengen an Stresshormonen produzieren und daher Stress nicht ausreichend verarbeiten können. Zudem haben diese Tiere eine verminderte Glykosaminglykanschicht (GAG) des Urothels in der Blase, was zu einem verminderten Schutz der darunter liegenden Nervenendungen und damit zu einer Stimulierung und Aktivierung der C-Fasern (Schmerz-Fasern) führt. Das wiederum führt zur Ausschüttung von Substanz P, bei der es sich um ein Neuropeptid aus elf Aminosäuren handelt, das eine Rolle als Modulator bei Entzündungen spielt. In der Blase entstehen nun eine erhöhte Permeabilität und eine vermehrte Ausschüttung lokaler Entzündungsprodukte. Die Folge davon sind Punktblutungen in der Mukosa, Proteinausschüttung in den Harn und Schmerzen.

Die Ursache der idiopathischen FLUTD ist zwar noch nicht ganz geklärt, man vermutet jedoch, dass eine genetische Prädisposition oder eine Veränderung innerhalb des Uterus während der Fetalphase bzw. eine Kombination aus beidem eine Rolle spielen könnte. Oft geht sie jedoch mit anderen Krankheiten wie Adipositas und hypertrophe Kardiomyopathie einher.

Bei der zweithäufigsten Ursache, der Urolithiasis, handelt es sich um das Vorkommen von Konkretementen in den harnbereitenden oder harnableitenden Wegen in Form von Nierensteinen, Harnleitersteinen, Blasensteinen. Sie kommt bei weiblichen und männlichen Tieren vor, aufgrund der engeren Harnröhre jedoch häufiger bei Katern. Struvit und Kalziumoxalat- Steine stellen die häufigste Form der Steine bzw. Kristalle dar, wobei die Ernährung der Katze bei der Entstehung eine große Rolle zu spielen scheint. Allerdings ist die Tendenz der Entstehung von Struvit eher rückläufig, was evtl. darauf zurückzuführen ist, dass mittlerweile die ernährungsbedingten Ursachen für die Struvit-Bildung bekannt sind, die Katzenfutterhersteller besser auf die Zusammensetzung ihres Futters achten und immer mehr Katzenbesitzer auf eine artgerechte Ernährung ihrer Tiere Wert legen.

Viele Katzen werden ausschließlich mit Trockenfutter gefüttert, das häufig zu einem großen Anteil aus Getreide besteht (bis zu 80%). Die restlichen Zutaten sind meist minderwertige Eiweiße aus Tiernebenerzeugnissen und chemische Zusatzstoffe wie Kalzium, Magnesium und Phosphat. Da die Katze ein reiner Fleischfresser ist, sollte die Nahrung jedoch zu ca. 95% aus Fleisch und damit hochwertigen tierischen Eiweißen bestehen, weil diese besser verstoffwechselt werden können. Da der Darm von Karnivoren kurz ist, ist er nicht in der Lage, Kohlenhydrate (Hauptbestandteil von Getreide) adäquat aufzuspalten und zu verarbeiten. Das alles hat eine pH-Wert-Verschiebung im Urin in den alkalischen Bereich zur Folge, was als Grundlage zur Bildung von Struvitsteinen gesehen werden kann. Hinzu kommt, dass Katzen Wüstentiere sind und dazu neigen, zu wenig zu trinken. Solange sie sich von Fleisch (am besten Frischfleisch) ernähren, ist das kaum ein Problem, da dies ausreichend Flüssigkeit enthält. Bei einer Ernährung mit Trockenfutter kann es jedoch zu einer Unterversorgung mit Flüssigkeit kommen. Um diesen Flüssigkeitsverlust auszugleichen, wird dem Harn Flüssigkeit entzogen und im langen Tubulussystem der Katze stark aufkonzentriert. Das hat zur Folge, dass die Katze weniger Harn absetzt, dieser aber stark alkalisch ist und eine hohe Salzkonzentration aufweist.

Der pH-Wert des Urins spielt eine wichtige Rolle bei der Ausfällung der schwer löslichen Phosphate und bestimmt die Bildung von freien Phosphat-Ionen. Je höher der pH-Wert, desto mehr Wasserstoff-Ionen werden von den Phosphat-Anionen abgespalten und es steht freies Phosphat (PO43-) zur Struvit-Kristallbildung zur Verfügung.

Kalziumoxalatsteine gewinnen seit den 1980ern immer mehr an Bedeutung, obwohl sie zuvor eher eine Rarität waren und Struvit die häufigste Form der Harnsteine bildete. Die Zunahme des Auftretens von Oxalatsteinen geht einher mit der Veränderung der Futterzusammensetzung zur Ansäuerung des Harns, um Struvitsteine zu verhindern. Es konnte gezeigt werden, dass eine geringe Natrium-, Kalium-, Proteinund Feuchtigkeitszufuhr das Risiko der Entstehung von Kalziumoxalatsteinen fördert. Generell begünstigt eine hohe Proteinzufuhr jedoch eine Azidose (zu niedriger pH-Wert im Blut), was zur Hyperkalziurie (vermehrte Ausscheidung von Kalzium über den Harn) und Hypozitraturie (zu geringe Ausscheidung von Zitrat über den Harn) führen kann und damit das Risiko der Entstehung von Kalziumoxalatsteinen steigert. Zudem konnte gezeigt werden, dass eine Unterversorgung mit Magnesium mit einem erhöhten Risiko für die Kalziumoxalatsteinentstehung und eine Überversorgung mit einem erhöhten Risiko für Struvitsteine verbunden ist. Es sollte also eine Normalversorgung mit Magnesium gewährleistet sein. Dies gilt ebenso für Phosphat, welches intestinal Kalzium bindet. Bei einer zu hohen Phosphatzufuhr ist daher nicht mehr genug freies Kalzium vorhanden, um das mit der Nahrung aufgenommene Oxalat zu binden. Es kann zu einer Hyperoxalurie (vermehrte Ausscheidung von Oxalsäure über den Harn) kommen, welche ein Risiko für die Entstehung von Kalziumoxalatsteinen darstellt.

Durch harnansäuernde Nahrung wird vermindert Zitrat über den Harn ausgeschieden. Im Harn ist Zitrat jedoch der stärkste Inhibitor für die Kristallisation von Kalziumoxalat, das sich mit freiem Kalzium zu einem löslichen Komplex verbindet. Im sauren pH ist die Bindungskapazität des Zitrats für Kalzium jedoch sehr gering, weswegen der Harn-pH-Wert einen Wert von 6,5–6,8 nicht unterschreiten sollte. Bei einem anhaltenden höheren pH-Wert kann es zur Phosphatsteinentstehung kommen.

Die Entstehung von Kalziumoxalatsteinen ist ein sehr komplexer Vorgang, bei dem die Wasseraufnahme eine wichtige Rolle spielt. Aber auch hochmolekulare Stoffe wie Glykosaminoglykane, Tamm-Horsefall-Proteine, Nephrokalzin, Uropontin u.a. können die Bildung inhibieren, aber auch provozieren.

 

Therapie bei FLUTD
Da die FLUTD unterschiedliche Ursachen hat, kann und sollte auch die Therapie je nach Ursache variieren. Der Tierarzt wird die Symptome schulmedizinisch behandeln. Ist bereits eine durch Steine oder Kristalle entstandene Obstruktion vorhanden, kann diese von einem Tierarzt durch Katheterisierung aufgehoben werden. Ist die Katze in einem guten Allgemeinzustand, wird dieser Eingriff unter einer leichten Sedation durchgeführt. Der Katheter wird in Höhe des Blasenhalses positioniert, sodass ein ungehinderter Urinabfluss gewährleistet wird. Harnröhre und Blase werden durch den Katheter mehrmals mit steriler physiologischer Kochsalzlösung gespült, um Kristalle und Zellbestandteile zu entfernen. Dadurch soll ein sofortiges erneutes Verstopfen der Harnröhre verhindert werden.

In einigen Fällen sollte der Katheter für ein paar Tage verbleiben – vor allem, wenn der Urin unter Sedation nicht in einem normal großen Strahl aus der Blase gedrückt werden kann, wenn so viel Grieß in der Harnblase vorhanden ist, dass er durch die Spülung nicht komplett entfernt werden, kann oder wenn sich die Katze in einem lebensgefährlichen Zustand befindet und der Harnabsatz kontrolliert werden muss.

Da es nach der Entfernung der Obstruktion oft zu einer vermehrten Harnproduktion kommt und Katzen oft zu wenig trinken, kann eine intravenöse NaCl-Infusion angelegt werden, um einer Austrocknung vorzubeugen. Dies dient auch dazu, die Hyperkaliämie, Azotämie und Azidose, die durch die Obstruktion entstanden sind, wieder aufzuheben.

Um einer Sekundärinfektion durch die Katheterisierung vorzubeugen, werden schulmedizinisch oft noch Antibiotika als weitere Maßnahme gegeben sowie Schmerzmittel. Harnröhrenkrämpfe, die auch noch nach dem Entfernen des Katheters auftreten können, werden mit Spasmolytika behandelt.

Um einem rezidivierendem Verlauf der Urolithiasis vorzubeugen, sollten evtl. Veränderungen der Haltungsbedingungen und diätische Modifikationen vorgenommen werden. Tierärzte verordnen daher oft ein Diätfuttermittel, das den Urin-pH-Wert senkt, sollte es sich um Struvitsteine handeln. Die Katze soll viel trinken und am besten Nass- und kein Trockenfutter zu sich nehmen, da eine zu geringe Flüssigkeitsaufnahme die Bildung von Steinen begünstigt.

Wird die FLUTD nicht durch eine Urolithiasis verursacht, sondern ist idiopathisch (FIC), kann ein Tierarzt nicht viel ausrichten, da die Ursache nicht eindeutig ist und oft Stress der Auslöser ist. In diesem Fall wird häufig lediglich ein Schmerzmittel gegeben, damit die Katze beim Urinabsetzen keine Schmerzen hat und sich entspannt. Dadurch kann die Katze meist wieder ungehindert Harn absetzen. Oft wird vorsorglich auch noch ein Antibiotikum gespritzt, falls es sich doch um eine bakterielle Infektion handelt.  

Bei einer Zystitis, also einer Blasenentzündung, geht der Tierarzt eigentlich genauso vor wie bei FIC. Die Katze bekommt ein Antibiotikum gespritzt und muss für eine Woche Schmerzmittel nehmen, damit sie sich beim Harnabsetzen entspannen kann. Sind die Symptome nach einer Woche nicht verschwunden, wird die Antibiotikagabe wiederholt.

Konnte festgestellt werden, dass Neoplasien oder andere anatomische Defekte die Ursache für die FLUTD sind, muss die Katze operiert werden, um die Blockade zu entfernen.

Aber auch uns THPs stehen unterschiedliche Methoden, wie die Homöopathie, die Phyto- oder Mykotherapie, Akupunktur, Bioresonanztherapie und einiges mehr zur Verfügung. An dieser Stelle möchte ich betonen, dass wir als THP dem Tier nicht immer helfen können, wie z.B. bei einer vollständigen Obstruktion der Harnröhre. Da es dabei zu einer lebensbedrohlichen Situation kommen kann, sollte das Tier schnellstmöglich durch einen Tierarzt behandelt werden, der die Fremdkörper beseitigen oder im schlimmsten Fall den Penis bei einem Kater entfernen kann.

Bei der Homöopathie muss das Mittel individuell auf die Symptome abgestimmt werden. Da es verschiedene Ursachen für eine FLUTD gibt, gibt es nicht das eine Mittel, das die Katze heilt, sondern es muss eine ausführliche Anamnese erstellt werden, um die Ursache herauszufinden und die Behandlung darauf abzustimmen. Auch Bachblüten können unterstützend besonders bei stressinduzierter FIC eingesetzt werden.

Unabhängig von der Art der Steine können auch chinesische Kräuter bei einer Urolithiasis eingesetzt werden, da sie lediglich pH-normalisierend wirken. Bärentrauben- oder Cranberrytee können z.B. bei einer Blasenentzündung angewendet werden. Beide wirken entzündungshemmend, stärken die Blasenwand und können auch prophylaktisch eingesetzt werden. Sollte die Katze den Tee nicht zu sich nehmen, gibt es Bärentraube und Cranberry auch in Tablettenform oder Tropfen sowie Nahrungsergänzungsmittel. Da muss man einfach ausprobieren, was der Katze am besten zu verabreichen ist.

Auch Vitalpilze können zur Therapie herangezogen werden. Sie enthalten viele Mineralstoffe, Spurenelemente, Vitamine, Ballaststoffe, essenzielle Aminosäuren, aber auch pharmakologisch wirksame Stoffe und können so bei zahlreichen Erkrankungen eingesetzt werden.

Uns stehen natürlich noch zahlreiche weitere Therapieverfahren zur Verfügung, die parallel zu den bereits genannten oder auch einzeln angewendet werden können. Dazu gehört u.a. die Akupunktur, die schmerzstillend und krampflösend eingesetzt werden kann und auch das Immunsystem anregt. Um diese Methode anwenden zu können, ist allerdings eine spezielle Schulung notwendig. Es sollte auf keinen Fall von Laien vorgenommen werden.

Handelt es sich bei der Ursache um eine Urolithiasis und bei der Art der Steine/Kristalle um Struvit, kann der Harn angesäuert werden, um die Steine aufzulösen. Bei Oxalatsteinen hingegen ist der Harn zu sauer, um die Steine aufzulösen. In dem Fall kann Vitamin B6 gegeben werden, das zum Abbau von Oxalat benötigt wird.

Es kann auch eine Therapie mit Horvi-Enzym Psy 4 durchgeführt werden. Bei der Horvi-Therapie werden Präparate aus Giften von Schlangen, Spinnen, Skorpionen, Kröten und Salamandern eingesetzt, die Stoffwechselvorgänge beeinflussen und steuern.

Leider konnte ich keine näheren Angaben zur Wirkungsweise dieses Enzyms finden, sondern lediglich, dass es bei Harnabsatzstörungen eingesetzt werden kann.

Da Magen-Darm und der Harnapparat stark zusammenhängen, können zur Stärkung des Darmmilieus auch effektive Mikroorganismen eingesetzt werden. Das Darmmilieu, die Futterverwertung und somit die Verdauung werden positiv beeinflusst. Ein gesundes Darmmilieu bedingt eine starke Darmschleimhaut zum Schutz vor Erregern und Giften und verhindert gleichzeitig den übermäßigen Befall mit Darmparasiten.

Handelt es sich bei der Diagnose um FIC, die aus Stress resultiert, sollte auch dringend in Erwägung gezogen werden, die Ursache für den Stress wenn möglich zu beseitigen. Es sollten z.B. ausreichend Katzentoiletten vorhanden sein, d.h. die Anzahl der Katzen im Haushalt plus eins. Die Katze sollte genug Beschäftigung haben; es sollte ein Kratzbaum (oder mehrere) vorhanden sein, wenn möglich ein Catwalk, Möglichkeiten zum Verstecken und Toben, ein Fummelbrett, … Wenn es sich um eine Wohnungskatze handelt, sollte man sich ausreichend mit ihr beschäftigen und spielen. In einem Mehrfachkatzenhaushalt, in dem sich die Katzen untereinander nicht verstehen, kann auch ein Katzenpsychologe hinzugezogen werden, der wertvolle Tipps zur Verbesserung der Lebensumstände der Katze geben kann.

 

Tierheilpraktikerin 
Corinna Dördelmann
Wilstedter Weg 49a
22851 Norderstedt

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